Die Joura-Pfeife

Für Karlheinz Joura sind der Geschmack, die Qualität des Holzes und die Farbe die wichtigsten Kriterien, die sich sinnlich wahrnehmen lassen. Am Anfang steht somit die Faszination aus Form, Holzqualität, Maserung und Farbgebung einer Joura-Pfeife. Bei der Formgebung orientieren sich die Joura-Pfeifen an klassischen Pfeifenformen, die so einfach wie möglich gehalten werden. Genauso wichtig wie die Qualität des Kopfes ist die Qualität des handgemachten Mundstücks. Denn im Gebrauch einer Joura-Pfeife ist eines der zentralsten Merkmale eine sehr gute Raucheigenschaft, die explizit von sehr vielen Fachkritikern und Liebhabern immer wieder positiv und begeistert hervorgehoben wird. Voraussetzung hierfür sind beste Bruyère-Hölzer und ein individuell handgefertigtes Kautschuk-Mundstück. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein einmaliges Raucherlebnis mit visuell und haptisch umschmeichelnder Formengebung einer jeden, einzigartigen Joura-Pfeife.

 

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Über Karlheinz Joura

1974 fertigte Karlheinz Joura als Autodidakt spielerisch die ersten Pfeifen an.                           
Diese Arbeit machte ihm soviel Spaß, dass nach einem Jahr Pfeifenmachen
die erste Pfeife bei einem deutschen Händler angeboten wurde.
Den bisherigen Beruf als Diplom-Sportlehrer gab er innerhalb von drei
Jahren auf. Seit 1979 arbeitet er hauptberuflich als Pfeifenmacher.

Homepage von Karlheinz Joura: www.joura.de

 

 

TV-Sendung Tach auch, zu Besuch beim Pfeifenmacher Karlheinz Joura in Bremen, 2013.

 

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Mimmo Romeo (romeobriar.com), unser langjähriger Holzsäger aus Italien, Kim und Karlheinz Joura auf der Messe in Dortmund, 2015.  

 

                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


                                                                                                                                

                          

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